Beatlemania #133

Premiere: Love-Musical

Zur Gala-Premiere des neuen Musicals “Love” am Freitag, 30. Juni 2006, im “Mirage Hotel and Casino” in Las Vegas war großer Promi-Auflauf auf dem rotem Teppich vorprogrammiert. Etwas 5000 Fans hatten gewartet, um die Beatles über den Teppich laufen zu sehen. Ringo Starr kam mit seiner Frau Barbara Bach. Er hatte seine gesamte All-Starr Band mitgebracht, die sich nacheinander ablichten ließ: Billy Squier, Rod Argent, Hamish Stewart, Richard Marx, Edgar Winter und Sheila E.

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McCartney/Mills (Teil 1): Die Scheidung (Schmutzige Wäsche statt reinen Tisch)

Die Trennung von Paul McCartney von Heather Mills nimmt ein Eigenleben an das gefüttert von reißerischeren Stories und wispernden „guten“ Freunden, zu unschönen Formen auswuchert. Nachdem er sie fall ließ, fielen die Boulevardzeitungen gnadenlos über sie her. Ergebnis: Totalschaden af beiden Seiten! Sie ist jetzt die „schmutzige Hure“, geldgierige Frau, die ein „Nationalheiligtum“ beschädigte. Ihre ganze Charity-Arbeit, ihr Engagement seit 10 Jahren liegt in Scherben, zählt zumindest in der britischen Presse überhaupt nichts mehr. Rufmord total.
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TITELSTORY - It Was 40 Years Ago: Yellow Submarine (Beatles)

“Yellow Submarine” wurde für Ringo von John und Paul geschrieben – nachdem Paul das gelbe Boot im Traum erschienen ist – im Haus der Ashers. Paul schrieb die ersten Verse, später halt ihm Donovan den Song zu vollenden. Einzigartig ist der Chor, der hier zum Einsatz kommt. Alles was gerade im Studio war wurde „verpflichtet“. Der Basis-Trick wurde bereits im Juni aufgenommen – inkl. der diversen Spezial-Effekte, die zum Großteil von John und der Studio-Crew mit einfachsten Mitteln produziert wurden. Von John sind auch die am Ende des Songs gesprochenen Worte.
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Ausstellung: Hamburg Sound

Orientierungsprobleme waren das erste, mit dem die ortsfremden Besucher des Opening-Festivals zur Ausstellung “The Hamburg Sound” zurecht kommen mussten. Denn wo der Sound war, gab’s nicht zu sehen (außer Coverbands). Viele folgten ab S-Bahn vorerst vertrauten Klängen, die in der Luft lagen zu den „Fliegenden Bauten“ und stießen erst danach auf Schilder, die zum Hamburgmuseum führten. Und dieses erwies sich dann als gut beschützt, ohne Ticket lief nichts, schließlich war eine Menge Prominenz zu Gast: Leute, die in grauen Vorzeiten einmal prominent waren, die heute keiner mehr erkennen würde, würden sie einem nicht vorgestellt.
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Ausgabe: 04/06 || 23. Juli 2006
Cover © : Archiv
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