Beatlemania #119

McCartney-Sommer-Tournee: Leipziger Kartenschlacht

Der Beginn des Kartenvorverkaufs für Paul’s Konzert am 4. Juni 2004 im Leizpiger Zentralstadion war für den 6. März geplant. In einer 12-seitigen Beilage der als Sponsor fungierenden Leipziger Volkszeitung vom 5. März wurde ein Sonderverkauf von Tickets bereits ab 20:00 Uhr des gleichen Tages in deren Geschäftstelle angekündigt. Ich hatte das Glück, gegen 16:15 Uhr als erster die diesmal Fan-untypische Warteposition einnehmen zu können.

Jan Morenz || Seite 30
It Was 40 Years Ago… Can’t Buy Me Love (Beatles) (Teil 1)

“Can’t Buy Me Love” ist auf den verschiedensten Teilen der Erde entstanden. Das Backing-Track wurde am 29. Januar 1964 während der Sessions in den Pariser Path-Studios aufgenommen, der Gesang und George’s Solo-Gitarren am 25. Februar 1964 in den Londoner EMI-Studios. Kurzfristig entschloss sich George nach Begutachtung der Pariser Aufnahmen für die Solos seine neue 12-String-Rickenbacker zu benutzen. Geschrieben wurde der Text kurz zuvor, während eines Miami-Aufenthaltes der Beatles im Februar.
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Klaus Voormann auf Talentsuche: Trio mit acht Fäusten

Stephan Remmler und Kralle Krawinkel spielten erstmals Ende der 60er Jahre in der norddeutschen Band „Just Us“ im Bremer Raum. Es kam sogar zu Konzerten im legendären Hamburger „Star Club“. „Just Us“ lösten sich 1969 auf, und Remmler und Kralle gingen getrennte Wege. Kralle gründete seine eigene Band, die sich „Cravinkel“ nannte, und mit er  allerdings keinen großer Erfolg hatte. Auch Remmler veröffentliche Solo zwei (erfolglose) Singles unter dem Pseudonym „Rex Carter“. Peter Behrens spielte zu jener Zeit in „Silberbart“, das aber auch kein Erfolg wurde.
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How I Won The War: Als John Lennon zur Schere griff … (Teil 3)

In diesem Teil geht es um Ostenholz. Der Standart der Produktion befand sich im Ort, in der Gaststätte „Onkel Nickel“: - Maske, Kostüm und Bewirtung der Filmteams. Und ganz in der Nähe ist (heute noch) der Truppenübungsplatz Bergen, wo die legendäre Filmszene gedreht wurde, in der ein Panzer durch ein Haus fährt. Und darüber hinaus hatten wir Gelegenheit mit Regisseur Richard Lester über seinen Film zu sprechen.

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Interview: Richard Lester

Regisseur Richard Lester kam in Begleitung mit seiner Frau Deidree am 24. und 25. Januar zum 30. Internationalen Filmwochenende nach Würzburg. Lester lebt seit vielen Jahren in Petersham, Surrey, England. Beide waren gerade von einer Afrikareise zurückgekehrt. Zwischen der Vorführung seiner Filme „Funny Thing Happened On The Way To The Forum“ und „A Hard Day’s Night“, die Lester selbst ansagte, hatten wir Gelegenheit, mit ihm zu sprechen. Dabei lockerten Fotos von der Pressekonferenz und den Dreharbeiten in Deutschland seine Zunge.
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Ausgabe: 02/04 || 23. März 2004
Cover © : Ralf Böhme (Rabe)
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